John Barry – Frances

Noch schlimmer als Böttcher in Deutschland trieb es der Engländer John Barry in Hollywood. Dieser zeichnete sich zeitweise durch seine auf der Stelle tretenden, denkbar schlechten Kompositionen aus. Dass er Großes vollbrachte (z. B. „Lion in Winter“) war eher die Ausnahme. Nicht selten quälte er sich von Veröffentlichung zu Veröffentlichung, von Film zu Film. Doch gelingen wollte nichts mehr so recht. Eine erfreuliche Ausnahme war da „Frances“: eine ruhige, melancholische und abwechslungsreich instrumentierte Musik, was wohl auch daran lag, dass Barry, der sonst immer selbst arrangierte, einen Orchestrator (Albert Woodbury) beschäftigte. Hätte er öfters machen sollen.
9. März 2008 - Verfasst von filmmusik | Barry, Kritiken | Albert Woodbury, Frances, John Barry, Lion in Winter | Noch keine Kommentare
Noch keine Kommentare.
Kommentieren
-
Kommentare
Bieganski zu Tomorrow Is The Song I Sing (L… Filmmusik Weblog zu Daktari Lorenz, Hermann Kopp … Tawlw00t zu Daktari Lorenz, Hermann Kopp … friwidor zu Tomorrow Is The Song I Sing (L… timm zu Eine neue Rubrik: Musical… hasan zu Tomorrow Is The Song I Sing (L… Score zu Jerry Goldsmith – Under F… Pohl zu Martin Böttcher – Der Tro… Klaus Doldinger - Pa… zu Portrait – Klaus Do… DOM zu John Carpenter – Hallowee… Fred Maurer zu Martin Böttcher – Schöne… ws-avantgarde zu Filmbetrachtung: Fitzcarr… 55.000 Zuschauer für… zu Musical – Der Zauberer v… Flung zu Aus dem Leben eines verscholle… Elborg zu Aus dem Leben eines verscholle… -
Score
- 14,996 Tracks
Filmmusik-Seiten
-
Top
Rubriken
- Barry (2)
- Böttcher (3)
- Delerue (4)
- Doldinger (1)
- Filmbetrachtungen (4)
- Filmographien (2)
- Goldsmith (4)
- Interviews (4)
- Kritiken (38)
- Majewski (3)
- Morricone (2)
- Musicals (3)
- Portraits (7)
- Redaktionelles (4)
- Schifrin (2)
- Waxman (3)
- Wilhelm (2)
- Williams (1)
- YouTube (4)
- Zitate (2)
Raritäten
- Juli 2008 (2)
- März 2008 (40)
- Februar 2008 (26)
Interne Suche